Candys Bonboniere. Klatsch & Köstlichkeiten

Vornweg: Billig sind Jack Links Beef Jerky auf gar keinen Fall. Sie könnten und dürften es auch nicht sein. Denn das, was hier in mundgerechten Stücken serviert wird, ist hochwertige reines getrocknetes Rindfleisch. Und Qualität hat gerade beim Fleisch einen hohen Preis.

Der Name Beef Jerky leitet sich ab vom südamerikanischen Charqui und dem französischen Wort für zerhacken: charcuter. Damit ist fast schon alles gesagt: Hochwertiges Rindfleisch wird zunächst in Streifen geschnitten, mit Salz und Gewürzen eingerieben und für zwöf Stunden mariniert bevor es bei 50°C auf Rosten getrocknet wird. Dabei erleidet das Fleisch einen Gewichtsverlust von bis zu 50 Prozent. Je nach verwendetem Fleischstück, Trocknungsgrad und Marinade enthält Beef Jerky etwa 50 Prozent Eiweiß, 2 bis 7 Prozent Fett und 2 bis 25 Prozent Kohlenhydrate.  Beef Jerky Trockenfleisch ist damit ein hochwertiger, gesunder Snack und reinste Kraftnahrung für Sportler. In Amerika bekommt man Beef Jerky fast an jeder Tankstelle, hierzulande fängt der Run auf den natürlichen Energiesnack erst an. Interessant ist Beef Jerky als Snack für Hochleistungssportler oder als Proviant zum Mitnehmen auf Freizeit- und Treckingtouren.

Inzwischen haben Sportler, Tourengänger, Biker und viele USA-Urlauber Beef Jerky für sich entdeckt. Ab sofort bekommen Sie Jack Links Beef Snacks auch bei Candy And More und zwar:

  • Jack Links Beef Jerky Original
  • Jack Links Beef Jerky Sweet & Hot, gut gewürzt mit Chili
  • Jack Links Beef Steak Bites Teriyaki, griechisch gewürzte getrocknete Fleischstücke
  • Jack Links X-Sticks, hochwertige Fleischsnack ohne Darm. Enthält 30% weniger Fett pro 100 g als herkömmliche Wurstsnacks wie Bifi.
  • Jack Links X-Bites, wie X-Sticks, nur schon kleine Würfel geschnitten.

Übrigens: Schon die Indiander stellten Beef Jerky her – damals allerdings aus Büffelfleisch. Einmal getrocknet konnten sie ihren Proviant bei Bedarf leichter transportieren und für sehr lange Zeit aufbewahren. Und auch wenn wir heutzutage Beef Jerky am liebsten pur aus der Aromatüte genießen: Indianer kannten auch noch andere Zubereitungsarten. Sie klopften es vor dem Genuss weich oder kochten Suppe aus dem getrockneten Büffelfleisch. Ganz ähnlich halten es die Afrikaner mit ihrem Trockenfleisch „Biltong“. Es wird dort direkt an der Sonne getrocknet wird und stammt nicht nur von Rindern, sondern gerne auch mal von Antilopen, Gnus und Büffeln. Und in Europa waren es die Schweizer aus Graubünden, die mit dem Bündnerfleisch getrocknetes Rindfleisch zu einer geschützten Marke machten.

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