Candys Bonboniere. Klatsch & Köstlichkeiten

Fudge mit einem beliebigen Karamellbonbon gleichzusetzen, wäre falsch. Zwar bestehen beide hauptsächlich aus Butter, Zucker und Sahne, doch in der Herstellung gibt es feine, aber wichtige Unterschiede. Früher hatte jede Hausfrau ihr eigenes Fudge-Rezept. Eines davon ist auch im Kochbuch Königlich und köstlich, nachzulesen auch auf myself.

Leider fehlt vielen inzwischen oft die Muse, Fudge in der eigenen Küche frisch herzustellen. Abgesehen davon, dass man wohl kaum noch aus der Küche käme, würden die Lieben bemerken, wie köstlich selbst gemachtes Fudge ist.

Fudge zu verschenken ist dagegen eine sehr gute Idee. Selbst in einer hübschen Geschenkpackung ist Fudge preiswerter als ein üppiger Blumenstrauß und im Gegensatz zu diesem ist Fudge auch bei Herren willkommen. Insbesondere die Sorte Jack Daniel’s Fudge mit feinem Whiskey-Aroma. Für Ladys bietet sich dagegen Gardiners Vanille Chritsmas Fudge an. Es kommt in einer hübschen, silbern glänzenden Faltschachtel daher, die sich zu einer kleinen Bonboniere öffnen lässt.
Gardiners Christmas Fudge
Wer Wert auf nachhaltiges Schenken legt, greift allerdings gleich zu einer Dekor-Blechdose mit Fudge. Sehr hübsch ist dabei Vanille-Fudge in der Cats-Dose mit Reliefkatzen auf weißem Grund. Sie ist eigentlich als Dankeschön fürs Katzenfüttern gedacht. Doch Katzenfreunde freuen sich auch zu anderen Gelegenheiten über dieses hübsche Geschenk.

Für Whiskey-Freunde gibt’s dagegen Jack Daniel’s Fudge auch in einer Blechdose im typischen  Jack Daniel’s-Look. Nach dem Genuss lässt sich die Dose auch für andere Dinge verwenden. Beispielsweise für aromatisierten Schwarztee oder Backzutaten. Ihrer Fantasie sind da keinerlei Grenzen gesetzt.

Übrigens: Ob aus Butter, Zucker und Sahne hartes Karamell bzw. Toffee wird oder sahnig schmelzendes Fudge, entscheiden nicht nur spezielle Zutaten, sondern auch die Temperatur beim Kochen. Tofffee wird 30 Minuten bei 149 bis 154°C gekocht. Für Fudge genügen bereits 112 bis 116°C. Fleißig rühren muss man beides und höllisch aufpassen, dass unten nichts anbrennt.

Die Schweizer haben ihr Fudge übrigen Rahmtäfeli genannt und die sind natürlich ebenfalls äußerst beliebt bei Groß und Klein.

 

 

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